Resilienz, Sicherheit und Betriebsfähigkeit für sicherheitskritische Infrastruktur
Wir unterstützen öffentliche Auftraggeber bei der Planung, Sanierung und Optimierung von Gebäuden für sicherheitskritische Infrastruktur – mit Fokus auf Resilienz, Energieeffizienz, Betriebssicherheit und bauphysikalisch robuste Lösungen. Kritische Infrastrukturen sollen auch bei Störungen, Naturgefahren, Sabotage oder Ausfällen funktionsfähig bleiben; dazu gehören Notstrom, Ausfallsicherheit, Risikoanalysen und physische Schutzmaßnahmen.
Wir beraten und planen für die öffentliche Hand Gebäude und Liegenschaften mit erhöhten Anforderungen an Sicherheit, Verfügbarkeit und Versorgungssicherheit. Dazu zählen etwa Polizei-, Feuerwehr-, Justiz- und weitere sicherheitsrelevante Verwaltungsgebäude sowie Liegenschaften mit KRITIS-Bezug.
Autarke oder teilautarke Energiesysteme
Sichere Wärmeversorgung mit redundanten und robusten Systemen
Kombination aus BHKW, Wärmepumpe und geothermischer Nutzung, soweit standort- und genehmigungsfähig
Unterbringung sensibler Technik in geschützten, nicht exponierten Bereichen
Redundanz bei Wärme, Strom, Regelung und Kommunikation
Sichere Gebäudehülle mit hoher Luftdichtheit, kontrollierter Feuchtesicherheit und thermischer Stabilität
Bauphysikalisch robuste Detailplanung in enger Abstimmung mit Architektur und TGA
Lüftungskonzepte mit gesicherter Außenluftversorgung, Filterung und Betriebsstabilität
Nachhaltige Klimatisierung mit niedrigen Betriebskosten und hoher Ausfallsicherheit
Schutz vor Überhitzung, Feuchteschäden und Nutzungsausfällen
Risikoorientierte Planung für Störfall-, Ausfall- und Krisenszenarien
Betriebs- und Instandhaltungskonzepte für dauerhaft verlässliche Anlagen